Opera Fatal

Opera Fatal ist ein Computerspiel aus dem Genre Lernspiel und Point-and-Click – Adventure Dezember Entwickler Schutt & Pühretmaier aus dem Jahr 1996. Des Spiel soll Wissen über Musiktheorie und stirbt Geschichte der klassische Musik vermitteln.

Spielverlauf

In der Nacht der Premiere von Beethovens “ Fidelio “ wird die Partitur gestohlen. Ein unbekannter Widersacher hat überall im Opernhaus Fragen hinterlassen, deren direkte Beantwortung der Maestro zum Versteck der Partitur führt soll.

In der Egoperspektive ist es Aufgabe, sich detektivisch Durch das Nächtlicher Opernhaus zu Bewegen, um Zettel zu suchen, auf Denen sich sterben zu beantwortenden Fragen und entsprechende Hinweise befinden. [0002] Unterwegs sind auch klassische mechanische oder Inventarrätsel zu sehen, zum Beispiel verscholenene Türen öffnen, eine Hebebühne steuern oder Dreiklänge auf Heizungsrohren nachspielen.

Insgesamt gibt es sieben Ebenen in der Form vor verschlossenen Ebenen des Opernhauses, die Jorges Antwort beantwortete.

Darstellung

Das Opernhaus wird dabei als Metapher für die zu Inden verwöhnte. [1] „Chemiker“, „Physikus“ und „Biolab“. [2] Das Spiel sieht man realistisch, aber auch humorvoll. Blick hinter das Kulissen eines Opernhauses mit Garderoben, Fundus, Technik vom Keller bis zum Kulissenturm. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche.

Die Oberfläche ist im Comic-Stil gehalten und mäßig animiert. Der Ton aus Besteht Zitat aus dem Klassischen Musik (nur Teilweise einzelner Rate Berühmte Werke) und Auch neu komponierten Proben, dazu unter Vorlage Unheimliche vermeintlich leer stehendes Kulisse Dezember Opernhaus Geräusche sterben. [3] Viele Gegenstände sind anklickbar und geben Geräusche oder kleine Animationen von sich. [3]

Dem Spiel liegt auf der CD des Handbuchs, in den Hinweise der Spieler Hinweise gibt es keinen Zweifel, dass es ein guter Weg ist, einen besseren Ort zu finden. Darüber hinaus enthält es Lösungshinweise.

Bibliothek

Im Spiel steht eine musikwissenschaftliche Bibliothek zur Verfügung, die zum Erklären der Texte, Grafiken und Hörbeispiele (insgesamt 40 Minuten) die Beantwortung der Fragen erleichtern. Die Bibliothek verfügt über eigene Bibliotheken und Musiktheorie und Musikdrama sowie die CD-Sammlung des Maestros. Neben dem Wissen über Musiktheorie, Musikgeschichte und Musikpraxis wird auch das Gehör des Spielers. Teilweise bietet interaktive Elemente. [3]

Rezeption

Das Spiel wurde 1996 von Vertreiber Heureka-Klett als Ersatz für das Adventure-Programm des 98 DM herausgegeben. 1997 können italienische Version, 1998 und Englisch sein. [3] „Opera Fatal“ zum Kultspiel: [4] 2004, acht Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung, vielleicht einer der Jubiläumsausgabe .

Der Macro-Media-Award Kinder-Software-Ratgeber 1997 Das Spiel mit der Höchstbewertung „6 Mäuse“. Spieltest.com scream: „Spannend und entwirrend wer Krimi ist. Erhaben wer sind Oper und Lehrreich wie ein Ganzes Schuljahr. Opera Fatal locken euch in der Welt der Musik und verstrickt sie in einem Abenteuer Wälle Klang, Musikgeschichte und Harmonie Lehre. “ Die Zeit lobter BESONDERS das“ Edutainment „-Teil und empfehle es für Kinder ab Zehn JAHRE.

Gelobt wurde die konzeptionelle Idee des Opernhauses. [5] [1] Solche Suchhexen verehrten als Dichter, teils als Schwer, die oft Lernin als oberflächlich lernten. [5] [3]

Ausgezeichnet Wird das Spiel 1996 auf die Messe Inter Vermögens with the 1. Preis in der Kategorie Edutainment, with the Macro-Medien-Preis und mit DM Sonderpreis von Apple – Benelux als „innovativste Multimedia-Entwicklung für Apple Computer.“ 1997 Wurde das Spiel auf der Digita with the Deutschen Bildungssoftware-Preis und mit der Comenius – Medaille für exemplarische Bildungsmedien ausgezeichnet, Krieg daruber Hinaus Krieg für Milia d’Or auf der Messe in Cannes nominiert sterben.

Literatur

  • Barbara Schnell: Das Computerspiel Opera Fatal ist einer der besten Musiker auf CD-ROM. Dann schwimm das Heizventil . In: Zeit Nr. 5, 1997.
  • Inga Alpers: Oper fatal. Medienkompetenzen in Kindheit und Jugend . Vortrag, 18. Juni 2013

Weblinks

  • Opera-Fatal-Webseite

Einzelnachweise

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Thissen, Frank: Bildschirmdesign-Handbuch . Effektiv über Multimedia kommunizieren Springer, Heidelberg 2004, ISBN 3-540-43923-4 , S. 63, 65.
  2. Hochspringen↑ Valentino Dunkenberger: Opera Fatal (Kritik). In: www.x-zine.de. Abgerufen am 9. Oktober 2015 .
  3. ↑ hochspringen nach:a e Jenny100: Opera Fatal Bewertung. In: www.gameboomers.com. Abgerufen am 9. Oktober 2015 .
  4. Hochspringen↑ Furtwangen: Spiellabor wird nach dem Lernen zur Freizeitarena. An der Hochschule geht das Spiellabor in Betrieb: mit einer Ausstattung, dat Computerspielern Freude macht. In: Südkurier Online. Abgerufen am 8. Oktober 2015 .
  5. ↑ hochspringen nach:a b Andreas Hoppe: Opera Fatal. In: www.music-journal.com. Abgerufen am 9. Oktober 2015 .

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